Was wäre, wenn man die schönsten Orte Frankreichs noch besser entdecken könnte… mit dem Fahrrad?
Von den Schlössern des Loiretals bis zu den Klippen der Normandie, von den Atlantikstränden bis zu den spektakulären Schluchten des Südens haben die großen französischen Reiseziele eines gemeinsam: Sie sind zunehmend über hervorragende Rad- und Wanderwege erreichbar.
Radfahren bedeutet, zu entschleunigen. Es bedeutet, sich Zeit zu nehmen, in die Landschaft einzutauchen, durch Dörfer zu fahren und die Düfte von Kiefern, Meeresbrise oder Lavendel einzuatmen. Es bedeutet auch, bekannte Sehenswürdigkeiten auf eine andere Art zu entdecken, fernab von Parkplätzen und Menschenmassen.
Hier ist unsere Auswahl an 20 großartige französische Sehenswürdigkeiten, die man mit dem Fahrrad erkunden kann, kategorisiert nach den wichtigsten Reiseinspirationen.
Die Anreise zum Mont-Saint-Michel mit dem Fahrrad bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Die Landschaften der Salzwiesen und die Gezeiten schaffen eine einzigartige Atmosphäre.
Die beste Zeit? Sonnenuntergang, wenn sich die Bucht rosa und silbern färbt.
Europas höchste Düne lässt sich dank des ausgedehnten Radwegenetzes im Becken von Arcachon ideal mit dem Fahrrad erkunden.
Seekiefern, der Geruch von Jod und lange Strände: ein Urlaub zu 100%.
Steile Klippen, ablandige Winde und wilde Moore: Die spektakulärste Seite der Bretagne erlebt man am besten mit dem Fahrrad.
Ein salziges Abenteuer zwischen Fischerhäfen und endlosen Panoramen.
Zwischen Robben, Sümpfen und historischen Zügen ist die Somme-Bucht ein Paradies für entschleunigten Tourismus.
Eines der besten französischen Reiseziele für ein naturnahes Radwochenende.
Die berühmten Bögen von Étretat bieten eine spektakuläre Kulisse, die über charmante kleine normannische Straßen erreichbar ist.
Ein perfekter Urlaub, der impressionistisches Erbe und frische Seeluft vereint.
Biarritz vereint Surfen, Belle-Époque-Architektur und ein schickes maritimes Flair.
Die perfekte Kombination: morgens Strand, abends Tapas.
Der Eleganz des Schlosses, das sich über den Cher erhebt, kann man sich unmöglich entziehen. Mit dem Fahrrad wird das Erlebnis noch romantischer: Die kleinen Weinstraßen, die Tuffsteindörfer und die Pappelhaine bieten eine Kulisse wie aus einem Film.
Das absolute Muss? Früh morgens über den Greenway anzukommen und zu sehen, wie das Schloss aus dem Nebel auftaucht.
Eingebettet in die Weite eines ausgedehnten Waldes, beeindruckt Chambord sowohl durch seine Architektur als auch durch seine wilde Landschaft. Das Anwesen mit dem Fahrrad zu erkunden, ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Zwischen Kanälen, Wäldern und Dörfern an der Loire bietet sie eine der schönsten Möglichkeiten, in das Radsporterbe Frankreichs einzutauchen.
Mit ihrer roten Backsteinkathedrale, die den Fluss Tarn überblickt, bietet Albi eine spektakuläre Kulisse. Die Anreise mit dem Fahrrad ist besonders fotogen.
Perfekt, um Kultur, okzitanische Gastronomie und Genuss zu verbinden.
Die südliche Ardèche bietet zweifellos eine der spektakulärsten Landschaften Frankreichs zum Radfahren.
Zwischen türkisfarbenem Fluss, Kalksteinfelsen und südlichen Dörfern ist die Auszeit vollkommen.
Die Dordogne-Region kann mit einigen der schönsten Landschaften Frankreichs aufwarten, und das Vézère-Tal eignet sich hervorragend zum Radfahren.
Perfekt, um Vorgeschichte, Gastronomie und den sanften Charme des Périgord zu verbinden.
Radfahren im Chamonix-Tal bedeutet, dem höchsten Gipfel Westeuropas in die Pedale zu treten.
Ein ideales Reiseziel, um Radfahren, Berge und frische Luft zu kombinieren.
Vermutlich einer der schönsten Radfahrstrecken in Frankreich.
Der Grünzug entlang des Annecy-Sees bietet ein leicht zugängliches, spektakuläres und überaus fotogenes Erlebnis.
Zwischen alpinen Bergen, eleganten Dörfern und kristallklarem Wasser wirkt die Landschaft fast unwirklich.
Die Ankunft am Pont du Gard mit dem Fahrrad bietet ein seltenes Erlebnis: die Entdeckung eines monumentalen Bauwerks inmitten der Garrigue.
Am besten im Frühling oder Herbst, um das goldene Licht des Südens zu genießen.
Palmen, das Mittelmeer und Riviera-Atmosphäre: Nizza hat sich zu einem echten Radsportziel entwickelt.
Eine perfekte Route für Radtouren zwischen türkisfarbenem Meer und Belle-Époque-Fassaden.
Im Herzen von Paris markiert Notre-Dame den Nullpunkt des französischen Straßennetzes… und den symbolischen Ausgangspunkt vieler Radabenteuer.
Die verrückte, aber geniale Idee: mit dem Fahrrad von Paris nach London.
Kathedrale Notre-Dame de Rouen
Rouen bezaubert mit seinen Fachwerkhäusern, seinen Kais und seinem impressionistischen Licht.
Ein wichtiger kultureller Zwischenstopp zwischen Paris und dem Meer.
Der Park der Zukunft wird auch zu einem mit dem Fahrrad erreichbaren Ziel.
Eine großartige Idee für einen Familienurlaub, der Innovation und sanftes Reisen verbindet.
Der berühmte Vendée-Park lässt sich auch in einer Umgebung erkunden, die sich perfekt zum Radfahren eignet.
Ideal, um das Erlebnis mit ein paar Tagen entschleunigtem Tourismus zu verlängern.
Der Anblick der Stadtmauern von Carcassonne, die von einem Grünstreifen aus sichtbar werden, bleibt ein magischer Moment.
Schattiger Kanal, Platanen und UNESCO-Welterbe: ein wahrer Klassiker für Radtouren.