L’Espagne dispose d’un réseau structuré de voies vertes (Vías Verdes) qui constitue aujourd’hui une base solide pour le Radtour. Ce réseau s’inscrit dans une stratégie nationale de développement du cyclotourisme, avec des programmes dédiés, des itinéraires identifiés et une montée en gamme progressive des services.
Bei der Planung einer Radtour in Spanien, Grüne Wege sind oft der beste Ausgangspunkt. Es handelt sich um leicht erkennbare, durchgehende Routen, die vor allem für lange, unbeschwerte Fahrten konzipiert sind.
Praktisch gesehen folgen diese Rad- und Wanderwege ehemaligen Bahntrassen. Das Ergebnis: ebene, verkehrsfreie Strecken, auf denen man Dutzende von Kilometern zurücklegen kann, ohne sich Gedanken über die Route machen zu müssen. Dadurch eignen sie sich ideal als Ausgangspunkt, egal ob man nur ein paar Stunden oder mehrere Tage unterwegs ist.
Mehr als 3.500 km ausgebaute StreckenDas Radwegenetz erstreckt sich über einen Großteil des Landes. Man kann entweder einen einzelnen Radweg für einen Kurztrip wählen oder mehrere Abschnitte zu einer längeren Route verbinden. Viele Radtouristen nutzen die Vías Verdes als „Rückgrat“ und ergänzen sie durch Nebenstraßen, um die verschiedenen Abschnitte miteinander zu verbinden.
Was sofort auffällt, ist die Regelmäßigkeit der Strecke. Man fährt auf direkten Gleisen, unterbrochen von Tunneln, alten Bahnanlagen und langen, durchgehenden Abschnitten. Dadurch kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Vorankommen, die Etappenplanung und die Haltestellenorganisation.
Das Netzwerk ist nun ausreichend strukturiert, um als Grundlage für ein echtes Reiseprojekt zu dienen. Genau das ist das Ziel des Programms. Treten Sie in Spanien in die Pedale Ziel ist es, diese Routen miteinander zu verknüpfen und den Aufbau zusammenhängender Routen im ganzen Land zu erleichtern.
Das Netz der Grünzüge ist sehr dicht, doch einige Strecken zeichnen sich durch ihre Länge, Kontinuität oder Eignung für die Anlage von Radwegen aus. Hier finden Sie eine Auswahl wichtiger Grünzüge, die sich für verschiedene Projekte eignen.
Es ist der längste Rad- und Wanderweg Spaniens. Er ermöglicht die Möglichkeit von komplette mehrtägige Tour, mit einem kontinuierlichen Voranschreiten in Richtung Mittelmeerküste.
Die Route eignet sich besonders gut zur Reiseplanung: Man kann sie komplett befahren oder einzelne Abschnitte auswählen und diese dann mit anderen Routen oder dem Meer verbinden. Sie bietet eine solide Grundlage für die Erstellung einer linearen Reiseroute mit einem klar definierten Ziel.
Diese Route folgt einer strukturierten inneren Achse und weist über die gesamte Länge eine gute Kontinuität auf. Sie eignet sich für eine Zwischenroaming, mit mehreren Zugangspunkten, die es ermöglichen, die Route aufzuteilen.
Sie kann auch in eine größere Route in Andalusien integriert werden und an andere Grünzüge oder Nebenstraßen anknüpfen.
Kürzer gesagt, wird dieser Grünzug häufig genutzt für eine lokaler Aufenthalt oder Zwischenstopp auf einer längeren Strecke. Sie zeichnet sich durch ihre Dichte an Eisenbahnanlagen, insbesondere Tunneln, aus.
Es lässt sich in eine Route in Andalusien integrieren, funktioniert aber auch bei autonomer Nutzung für 1 bis 2 Tage sehr gut.
Diese Route ist in mehrere Abschnitte unterteilt und folgt der Logik von Hin- und Rückfahrten oder Rundwegen. Sie eignet sich für Tagesausflüge oder zu einem Aufenthalt an einem festen Ort.
Die Senda del Oso wird oft als Ausgangspunkt für die Erkundung der grünen Wanderwege in Nordspanien genutzt.
In diesem Gebiet ist das Netzwerk stärker fragmentiert, ermöglicht aber die Erstellung von Routen durch die Kombination verschiedener Abschnitte. Dies ist eine interessante Option zur Routenerstellung. Mass angefertigtinsbesondere im Zusammenhang mit der französischen Grenze.
Einer der größten Vorteile des spanischen Netzwerks ist, dass es … Direktverbindung aus Frankreich, ohne motorisierten Verkehr, durch die Kombination von Radwegen, Gebirgspässen oder grenzüberschreitenden Routen.
Hier sind einige konkrete Strategien zur Routenplanung für die Organisation einer Abreise aus Frankreich.
Startpunkt : Französische baskische Küste (Bayonne, Biarritz, Hendaye)
Interesse :
Diese Route ermöglicht dann eine Erweiterung ins spanische Landesinnere oder die Kombination mehrerer Abschnitte von Radwegen.
Startpunkt : Okzitanien / Pyrenäenvorland (Foix, Saint-Girons, Perpignan entlang der Achse)
Interesse :
Diese Art von Route erfordert mehr Voraussicht (Höhenunterschiede, Kreuzungen), ermöglicht aber eine direkte Verbindung von Frankreich zu einem der wichtigsten Radwege des Landes.
Startpunkt : Französische Mittelmeerküste (Perpignan, Narbonne, Montpellier)
Interesse :
Dies ist eine der einfachsten Routen, um mit dem Fahrrad nach Spanien zu gelangen, da man stetig entlang der Küste vorankommt.
Startpunkt : Zentral-/Westfrankreich (Tours, Bordeaux, Poitiers…) oder Südwestfrankreich (Bayonne)
Verbindung möglich:
Interesse :
Geplante Route: Pamplona → Madrid → Portugal
L 'Eurovelo 16 ist ein derzeit in Entwicklung befindliches Projekt, das eine Strukturierungsachse innerhalb der Iberischen Halbinsel schaffen soll. Letztendlich wird es Nordspanien über Madrid mit Portugal verbinden.
Verbindung aus Frankreich möglich:
Interesse :
Ein strukturierter Reiseplan :
EuroVelo 16 ist noch keine vollständig ausgebaute Route, spielt aber bereits eine wichtige Rolle bei der Strukturierung des Netzes.
Konkret: